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Proppenvolles Festzelt bei Besuch des Ministerpräsidenten
Proppenvolles Festzelt bei Besuch des Ministerpräsidenten

Ein starker Auftritt unseres Ministerpräsidenten. Markus Söder machte in Langensendelbach klar, was wir alles im Freistaat erreicht haben: „Das Rückgrat für Deutschland ist Bayern. Und Rückgrat für Bayern ist die CSU!“. Er wurde minutenlang mit stehendem Applaus von rund 1.500 Besuchern im Festzelt gefeiert. „Bayern ist Vorbild- und Modellregion für Deutschland“, verdeutlichte der Ministerpräsident anhand von Beispielen in vielen Bereichen. Wir sind das größte Geberland im Bund, andere Bundesländer profitieren davon. Sollen wir von anderen also Ratschläge für gutes Wirtschaften annehmen? „Ich habe keinen Herausforderer für mein Amt, dafür gibt es große Herausforderungen für unser Land“, blickte er in die Zukunft. „Es geht uns wirtschaftlich gut, also können wir auch etwas zurückgeben“, sagte Söder und sprach sich dafür aus, den Soli abzuschaffen: „In guten Zeiten müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern auch etwas zurück geben“. Gerade der „Normalverdiener“ soll etwas davon haben, „wir reden zu viel über Hartz IV und Superreiche und vergessen dabei die Mitte unserer Gesellschaft“. Schon in meiner Einführungsrede ging ich darauf ein, dass Bayern auf die fleißigen Menschen aufgebaut ist und unsere Politik für die guten Rahmenbedingungen sorgt. Wie wichtig eine gute und solide Politik ist, kann man sich bei einem Blick in andere Bundesländer anschauen, wo Länder destruktiv nach unten regiert werden. Die etwas über einstündige Rede vom Ministerpräsidenten war schon allein deswegen recht kurzweilig, weil er unsere Politik immer wieder anhand von Beispielen aus dem Leben veranschaulichte. Unmissverständlich machte Markus Söder zum Thema Zuwanderung deutlich, dass es Bayern wie kein anderes Land verstanden habe, Flüchtlinge aufzunehmen. Aber: „Wer zu uns kommt, muss sich unseren Sitten und Gebräuchen anpassen, nicht andersrum“, nur so funktioniere es. Er grenzte unsere Position klar von der AfD ab, die sich gerade in Bayern von einer Protestpartei zu einer radikalen Gruppierung entwickelt hat und eine andere Auffassung von einem Staat vertritt. Sein persönliches Lob, bei dem er mich als „einen der klügsten Köpfe im Landtag und als einen der besten Strategen, den er kennt“ herausgehoben hat, ehrt und bestärkt mich, meine politische Arbeit genauso fortzusetzen - zum Wohl unseres Heimatlandkreises Forchheim.

 

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